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	<title>Allgemein Archive - BlueShirtJobs</title>
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	<title>Allgemein Archive - BlueShirtJobs</title>
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		<title>Offene Stellen: neue Jobs werden überwiegend von Ausländern erledigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgaren]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesargentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb eines Jahres wurden in Deutschland um die 700.000 neue Jobs geschaffen. Mehr als 50% der neuen Stellen wurden nicht mit Deutschen besetzt. Osteuropäer sind führend, bei der Besetzung neuer, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze. Was für Fachkräfte gilt, scheint in Deutschland generell für den Arbeitsmarkt zu gelten: Es gibt einen eklatanten Mangel an Arbeitskräften. Und das nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb eines Jahres wurden in Deutschland um die <strong>700.000 neue Jobs</strong> geschaffen. Mehr als 50% der neuen Stellen wurden nicht mit Deutschen besetzt. Osteuropäer sind führend, bei der Besetzung neuer, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze.</p>
<p>Was für Fachkräfte gilt, scheint in Deutschland generell für den Arbeitsmarkt zu gelten: <strong>Es gibt einen eklatanten Mangel an Arbeitskräften</strong>. Und das nicht nur in der IT-Branche, der Pflege, bei Lehrern und Ingenieuren.</p>
<p><strong>Von knapp 700.000 neu geschaffenen Arbeitsplätzen im Zeitraum Juli 2017 bis Juli 2018 wurden 370.000 mit ausländischen Arbeitskräften besetzt</strong>, während für lediglich 330.000 der neuen Jobs deutsche Staatsbürger angestellt wurden. Dies geht aus einem Bericht der Bundesagentur für Arbeit hervor, auf Basis dessen die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-arbeitsplaetze-ohne-polen-und-rumaenen-haetten-wir-ein-problem-15824572.html" target="_blank" rel="noopener">FAZ</a> gestern einen Artikel veröffentlichte.</p>
<h2>Osteuropäische Arbeitskräfte stellen die Mehrheit</h2>
<p>Die Zahl der Beschäftigten aus dem <strong>osteuropäischen EU-Ausland</strong> stieg dem Bericht nach am stärksten an. <strong>Arbeiter aus Polen und Rumänen stellen dabei die Mehrheit</strong>. Insgesamt sind in Deutschland derzeit über 420.000 Menschen aus den beiden Staaten in Deutschland in sozialversicherungspflichtigen Jobs tätig oder geringfügig beschäftigt.</p>
<p>Laut dem Bericht gehen derzeit in Deutschland etwa 330.00 Flüchtlinge einer Arbeit nach.</p>
<h2>Osteuropäer flexibler als deutsche Arbeitskräfte</h2>
<p>Laut Experten zieht es neu hinzugezogene osteuropäische Arbeitskräfte oftmals dorthin, wo in Deutschland ein Mangel vorherrsche und wo Stellen aufgrund von mangelnder Flexibilität nicht mit deutschen Arbeitskräften besetzt werden können.</p>
<p>Qualifizierte Arbeitskräfte aus Osteuropa und dem Balkan springen also oftmals dort ein, wo Firmen händeringend nach Arbeitskräften suchen – egal ob auf dem <strong>Bau</strong>, in der <strong>Logistik</strong>, im <strong>Handwerk</strong>, der <strong>Industrie</strong> oder in <strong>IT-Unternehmen</strong>.</p>
<p><strong>Besonders im Baugewerbe und in der Logistik-Branche</strong> ginge in Deutschland kaum noch etwas ohne Polen, Rumänen oder Bulgaren.</p>
<h2>Arbeitskräftemangel: Deutschlandweit</h2>
<p>In Bayern und Baden-Württemberg herrsche auf dem Land quasi Vollbeschäftigung, heißt es in dem Bericht. Lediglich einige Städte seien noch ausgenommen. Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stünden ebenfalls kurz davor, den Status der Vollbeschäftigung de facto zu erreichen.</p>
<h2>Warum steigen die Löhne nicht schneller?</h2>
<p>&#8220;<em>Wenn doch in weiten Teilen Deutschlands Vollbeschäftigung herrscht, warum steigen dann die Löhne nicht schneller?</em>&#8220;, fragt sich da so manch fleißiger Arbeitnehmer sicher. Auch auf diesen Aspekt geht der Artikel der FAZ ein.</p>
<p>Der Zuzug von Arbeitnehmern aus anderen Ländern habe demnach keinerlei Auswirkungen auf den Lohnanstieg. Mögliche Ursachen dafür, dass die Löhne und Gehälter in den Zeiten des Booms bisher nicht höher gestiegen sind, könnte die gewohnte Zurückhaltung der Gewerkschaften sein oder dass junge Leute mehr Wert auf Freizeit legen, als auf mehr Geld auf dem Konto.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stellenangebote: Was bedeutet das ‚d‘ in (m/w/d)?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 07:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Divers]]></category>
		<category><![CDATA[Drittes Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellenausschreibungen mit dem Kürzel (m/w/d) findet man immer häufiger – doch für was steht das ‚d‘? Warum findet man manchmal ein ‚x‘ oder ein ‚i‘ und warum sind die Kürzel überhaupt notwendig? Eine große Discounter-Kette suchte neulich mit einem Schild an der Kasse nach neuen Mitarbeitern: „Bewirb dich als Kassierer (m/w/d)“ stand auf dem kleinen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellenausschreibungen mit dem Kürzel (m/w/d) findet man immer häufiger</strong> – doch für was steht das ‚d‘? Warum findet man manchmal ein ‚<strong>x</strong>‘ oder ein ‚<strong>i</strong>‘ und warum sind die Kürzel überhaupt notwendig?</p>
<p>Eine große Discounter-Kette suchte neulich mit einem Schild an der Kasse nach neuen Mitarbeitern: „<em>Bewirb dich als Kassierer (m/w/d)</em>“ stand auf dem kleinen Schildchen. Eine Kundin (etwa Mitte 20) hob es hoch, schaute Ihre Freundin mit einem verständnislosen Blick an und fragte: &#8220;<em>d, was soll denn das bedeuten?</em>“.</p>
<p>Dass die Dame, wusste, dass das <strong>‚m‘ für männlich</strong> und dass <strong>‚w‘ für weiblich</strong> steht, davon kann man ausgehen – doch mit einem ‚d‘ hinter einem Jobangebot, wie man es neuerdings immer häufiger liest, konnte sie offenkundig nichts anfangen. Was hat es mit diesem Zusatz auf sich? Zeit, mal etwas über <strong>das dritte Geschlecht</strong> aufzuklären, von dem erstaunlich viele Bundesbürger noch gar nichts mitbekommen haben.</p>
<h2>Das &#8216;d&#8217; in Stellenangeboten steht für ‚divers‘</h2>
<p>Seit Neustem können Eltern Kinder, die weder eindeutig Junge, noch eindeutig Mädchen sind als <strong>&#8216;divers</strong>&#8216; ins Geburtenregister eintragen lassen. Möglich macht dies eine Änderung des Personenstandsgesetzes, zu der das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber aufgefordert hatte.</p>
<p>Mitunter spricht man auch vom ‚<strong>dritten Geschlecht</strong>‘ oder ‚<strong>Intersexualität</strong>‘ in Bezug auf Menschen, die weder gänzlich als weiblich oder männlich gelten. Man schätzt die Zahl der <strong>Intersexuellen in Deutschland auf ca. 0,2 % der Gesamtbevölkerung</strong>.</p>
<p>Auf exakt diese zwischengeschlechtlichen / drittgeschlechtlichen Arbeitnehmer zielen Unternehmen ab, <strong>wenn sie in Stellenanzeigen zusätzlich ein „d“ einfügen</strong>.</p>
<h2>Die Kürzel (m/w/x) oder (m/w/i) meinen in Stellenangeboten ebenfalls das dritte Geschlecht</h2>
<p>Nichts ist so traditionell verankert in Deutschland, wie das Bild der Geschlechter. Neben Mann und Frau noch ein drittes Geschlecht für möglich zu halten, ist für die Mehrheit der Menschen unglaublich schwierig. So vermischen sich häufig auch Bezeichnungen und Bedeutungen. <strong>Transgender</strong>, <strong>Queer Identität</strong>, <strong>Zwitter</strong>, <strong>Transsexualität</strong> – all das sind Begriffe, die mitunter in den Köpfen in Bezug auf ein drittes Geschlecht zusammengeworfen – und je nach Wissensstand mit einer anderen Bedeutung verstanden werden. Oftmals sehr schwer zu trennen sind dabei die Bereiche der Sexualität und Identität.</p>
<p>Fest steht: wenn in einer Stellenanzeige neben dem (männlich) und weiblich (w) noch ein drittes Wort oder eine Abkürzung auftaucht, meint sie das dritte Geschlecht. Hier will ein Unternehmen absolut ausschließen, dass sich irgendjemand auch nur ansatzweise in Bezug auf sein Geschlecht diskriminiert fühlen könnte, was die Vergabe des neuen Jobs angeht.</p>
<p>Das &#8216;<strong>x</strong>&#8216; bei Stellenangeboten stammt dabei aus der bisherigen Praxis, dass im Einwohnermelderegister bei unklarem Geschlecht zunächst keine Eintragung erfolgte – die jedoch später nachzuholen war. Bei der Datenübermittlung wurde jedoch an dieser Stelle ein X verwendet.</p>
<p>Das &#8216;<strong>i</strong>&#8216; steht in Jobanzeigen für Intersexualität. Das Präfix ‚<strong>inter</strong>‘ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚zwischen‘.</p>
<h2>Symbole für das dritte Geschlecht</h2>
<p>Die meisten kennen sicherlich das weibliche Venus-Symbol ♀ und das männliche Mars-Symbol ♂.</p>
<p>Für Menschen mit dem Geschlecht divers ist die Kennzeichnung durch ein Symbol nicht ganz so einheitlich. Wenn du auf Jobsuche oder auf der Arbeit irgendwann auf eines der folgenden Symbole stößt, können sie allesamt für das dritte Geschlecht stehen.</p>
<ul>
<li>⚥- Eine Kombination aus Mars- und Venus-Symbol</li>
<li>☿ &#8211; Merkur als Symbol für divers-geschlechtliche Personen</li>
<li>⚧ &#8211; Auch dieses Transgender-Symbol wird gelegentlich verwendet.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>„Teilzeitfalle für Frauen“ &#8211; Ehegattensplitting vor Abschaffung?</title>
		<link>https://www.blueshirtjobs.de/blog/teilzeitfalle-fuer-frauen-ehegattensplitting-vor-abschaffung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 10:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Ehegattensplitting]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitfalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das sogenannte Ehegattensplitting ist eine Steuerregelung, die einem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates des Finanzmindesteriums nach nicht mehr zeitgemäß sei und abgeschafft gehöre. Das das Ehegattensplitting treibe Frauen in die „Teilzeitfalle“, so der Hauptkritikpunkt. Warum steht das Ehegattensplitting in der Kritik Die Ehe als Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Früher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sogenannte <strong>Ehegattensplitting</strong> ist eine Steuerregelung, die einem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates des Finanzmindesteriums nach nicht mehr zeitgemäß sei und abgeschafft gehöre. Das das Ehegattensplitting treibe Frauen in die „<strong>Teilzeitfalle</strong>“, so der Hauptkritikpunkt.</p>
<h2>Warum steht das Ehegattensplitting in der Kritik</h2>
<p>Die Ehe als Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Früher bestand oft eine Arbeitsteilung, bei der der Mann Alleinverdiener war und die Frau den Haushalt führte oder oft geringer bezahlte Teilzeittätigkeiten ausübte. Heutzutage hingegen ist es üblicher, dass beide Ehepartner einer Arbeit nachgehen und keine althergebrachte Rollenverteilung mehr vorliegt. Allerdings sorgen mehrere Kriterien dafür, <strong>dass Frauen im Schnitt weniger verdienen</strong>. Sie sind häufig die Zweitverdiener in einer Ehe.</p>
<p>Das Ehegattensplitting, so die Experten, sorge in seiner aktuellen Form dafür, dass Frauen Ihr Potential Vollzeit zu arbeiten häufig nicht ausschöpften, weil der Anreiz fehle. Verdienten sie mehr, würde am Ende das zusätzliche Einkommen die Steuerersparnisse des Ehegattensplittings zu einem großen Teil zunichtemachen. Wozu also 20, 30 oder 40 Stunden mehr in der Woche arbeiten, wenn am Ende viel davon nur an den Staat geht?</p>
<p><strong>Steuerexperten sprechen hierbei von der „Teilzeitfalle“ in der sich Frauen befänden.</strong></p>
<h2>Was ist das Ehegattensplitting?</h2>
<p>Das Ehegattensplitting wurde Ende der 50er Jahre in Deutschland eingeführt. Es handelt sich um einen Steuertarif, den verheiratete Paare nach § 32a Abs. 5 Einkommensteuergesetz in Anspruch nehmen können. Das aus dem Englischen „to split“ abgeleitete Wort bedeutet im Deutschen nichts weiter als „(auf)teilen“.</p>
<p>Ehepartner können bei gemeinschaftlicher Veranlagung das Ehegattensplitting nutzen. Dabei werden die Einkünfte beider Partner zusammengerechnet und halbiert. Erst dann wird für jede Hälfte der aktuelle Einkommensteuersatz angewendet.</p>
<h2>Wann profitiert man vom Ehegattensplitting?</h2>
<p>Aktuell steigt in Deutschland die Einkommensteuerlast ab einem Freibetrag bis zu einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent an.</p>
<p>Haben nun zwei Partner <strong>exakt 45.000 Euro zu versteuern</strong>, spielt es keine Rolle, ob sie gemeinschaftlich veranlagt sind &#8211; oder einzeln.</p>
<p>Verdient nun beispielsweise <strong>ein Partner 90.000 Euro</strong> und der andere <strong>gar nichts oder nur wenig</strong>, müsste bei Einzelveranlagung vom Großverdiener ein <strong>viel höherer Einkommensteuerbetrag an den Fiskus abgeführt werden</strong>. Dies liegt daran, dass der Einkommensteuerprozentsatz mit steigendem Einkommen ebenfalls ansteigt. Man spricht hier von Progressivität.</p>
<p>Durch die Anwendung des Ehegattensplittings würden hingegen nur jeweils 45.000 Euro zu versteuernden Einkünften für die Berechnung der Einkommensteuer herangezogen. <strong>Dies führt zu einem Steuervorteil, der mehreren tausend Euros entspricht</strong>.</p>
<p>Quelle (n) <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/finanzministerium-experten-fuer-abschaffung-des-ehegattensplittings-1.4148754" target="_blank" rel="noopener">1</a>;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ehegattensplitting" target="_blank" rel="noopener">2</a>;<a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/finanzministerium-experten-rechnen-offenbar-mit-ende-des-ehegattensplittings/23124812.html" target="_blank" rel="noopener">3</a></p>
<h2>Deine Meinung zum Ehegattensplitting?</h2>
<p>Sollte das Ehegattensplitting on der aktuellen Form abgeschafft werden oder findest du es gut, wie es ist?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/teilzeitfalle-fuer-frauen-ehegattensplitting-vor-abschaffung/">„Teilzeitfalle für Frauen“ &#8211; Ehegattensplitting vor Abschaffung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Qualifizierungschancengesetz: geförderte Weiterbildung durchs Arbeitsamt für jedermann</title>
		<link>https://www.blueshirtjobs.de/blog/qualifizierungschancengesetz-gefoerderte-weiterbildung-durchs-arbeitsamt-fuer-jedermann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 07:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesargentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hubertus Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierungschancengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Genuss von geförderten Weiterbildungen durch die Bundesagentur für Arbeit könnten bald fast alle Arbeitnehmer kommen – und nicht wie bislang vorwiegend Arbeitslose oder geringqualifizierte Arbeitskräfte. Diese und weitere Änderungen sieht der Gesetzentwurf für das Qualifizierungschancengesetz vor. Ziel soll die Unterstützung des digitalen Wandels sein. Vom Gesetz profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. „Ich will, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/qualifizierungschancengesetz-gefoerderte-weiterbildung-durchs-arbeitsamt-fuer-jedermann/">Qualifizierungschancengesetz: geförderte Weiterbildung durchs Arbeitsamt für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Genuss von geförderten Weiterbildungen durch die Bundesagentur für Arbeit könnten bald fast alle Arbeitnehmer kommen</strong> – und nicht wie bislang vorwiegend Arbeitslose oder geringqualifizierte Arbeitskräfte. Diese und weitere Änderungen sieht der Gesetzentwurf für das Qualifizierungschancengesetz vor. Ziel soll die Unterstützung des digitalen Wandels sein. Vom Gesetz profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.</p>
<blockquote><p>„Ich will, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von heute auch die Arbeit von Morgen machen können – und deshalb müssen wir nicht nur in Ausbildung investieren, sondern auch in Weiterbildung, in Qualifizierung“,</p></blockquote>
<p>äußerte Bundesminister für Arbeit und Soziales, <strong>Hubertus Heil</strong> (SPD), sich gegenüber der ARD.</p>
<p>Der Rheinischen Post erklärte Heil:</p>
<blockquote><p>„Ich bin froh, dass wir mit diesem Gesetz einen ersten Schritt gehen, um von der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung zu kommen“</p></blockquote>
<p>Angesichts der Tatsache, <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/studie-130-millionen-neue-arbeitsplaetze-bis-2023-klassische-jobs-fallen-weg/">dass die Digitalisierung und Automatisierung klassische Jobs gefährdet</a>, sollen so vor allem Menschen in Bürojobs / Verwaltungsjobs, wie Assistenzkräfte, Sachbearbeiter, Service-Mitarbeiter o.ä. fit für einen anderen Tätigkeitsbereich gemacht werden.</p>
<h2>So profitieren Unternehmen vom Qualifizierungschancengesetz</h2>
<p>Arbeitgeber erhalten von der Bundesagentur für Arbeit Zuschüsse für Weiterbildungskosten und Lohnfortzahlung. Die Höhe der Zuwendung bemisst sich dabei nach der Größe des Betriebes.</p>
<ul>
<li>Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten nach dem Qualifizierungschancengesetz eine Finanzierung der Weiterbildungen von 100 %.</li>
<li>Firmen, bei denen 10 bis 250 Mitarbeiter in Lohn und Brot stehen, werden mit bis zu 50% der Weiterbildungssumme von Arbeitsamt gefördert.</li>
<li>Lehrgangskosten für Großunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern werden immerhin noch mit 25% bezuschusst.</li>
<li>Für Menschen mit einem Behinderungsgrad von über 45 % können Unternehmen bis zu einer Größe von 250 Mitarbeitern ebenfallseien Fördersumme von bis zu 100% erhalten.</li>
</ul>
<h2>So profitieren Arbeitnehmer vom Qualifizierungschancengesetz</h2>
<p>Arbeitnehmer erhalten vom Arbeitsamt eine Weiterbildungsberatung<strong>. Darauf haben Sie in Zukunft einen gesetzlichen Anspruch. Der Arbeitgeber und das Arbeitsamt müssten jedoch eine</strong> Weiterbildung genehmigen.  Stimmt der Arbeitgeber einer Weiterbildung nicht zu, hat der Arbeitnehmer jedoch auch keinen Anspruch darauf.</p>
<p>Da das hohe Maß an schnellen Veränderungen des digitalen Zeitalters eine stetige Weiterbildung verlangt, um fit für den Job zu bleiben, ist diese Förderung sicherlich besonders für jene Arbeitnehmer interessant, deren Chefs bisher diese Notwendigkeit noch und auch nicht den Nutzen für ihr eigenes Unternehmen erkannt haben.</p>
<h2>Kritik an der neuen Weiterbildungsförderung</h2>
<p>Erste Reaktionen auf den verabschiedeten Gesetzentwurf zeigen, dass das Qualifizierungschancengesetz durchaus auf Zustimmung stößt.</p>
<p>Negativ wird vielfach bewertet, <strong>dass auch Großkonzerne in den Genuss von Fördermitteln des Staates kämen</strong>, die es eigentlich nicht nötig hätten.</p>
<p>Ferner wird kritisiert, dass Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Weiterbildungsberatung hätten, <strong>jedoch nicht auf direkt auf eine Weiterbildung</strong>.</p>
<h2>Was beinhaltet das Qualifizierungschancengesetz noch?</h2>
<p>Das neue Gesetzt sorgt für geschätzte <strong>Mehrkosten knapp über 200 Millionen Euro pro Jahr</strong>. Neben den Förderungen wird nämlich auch der <strong>Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um 0,5% abgesenkt</strong> und Arbeitslose gelangen einfacher an das Arbeitslosengeld 1. Hierzu müssen innerhalb von 30 Monaten zukünftig nur noch 12 Monate Beitrag gezahlt worden sein.</p>
<p><strong>Das Qualifizierungschancengesetz soll 2019 Inkrafttreten.</strong></p>
<p>Quelle(n): <a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/hubertus-heil-will-arbeitsagentur-in-weiterbildungsagentur-umbauen_aid-33051331" target="_blank" rel="noopener">1</a>;<a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-450007.html" target="_blank" rel="noopener">2</a>;<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/bundesagentur-fuer-arbeit-qualifizierungschancengesetz-weiterbildung-foerderung" target="_blank" rel="noopener">3</a>;<a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/weiterbildung-bundeskabinett-bringt-qualifizierungschancengesetz-auf-den-weg/23085196.html" target="_blank" rel="noopener">4</a></p>
<h2>Deine Meinung zum Qualifizierungschancengesetz</h2>
<p><em>Begrüßt du den mit dem Qualifizierungschancengesetz eingeschlagenen Weg oder stehst du der praktischen Umsetzung eher skeptisch gegenüber und teilst die negativen Kritikpunkte?</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/qualifizierungschancengesetz-gefoerderte-weiterbildung-durchs-arbeitsamt-fuer-jedermann/">Qualifizierungschancengesetz: geförderte Weiterbildung durchs Arbeitsamt für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräftemangel im Handwerk: Ein Studium ist heute Pflicht, Handarbeit, die lohnt sich nicht!</title>
		<link>https://www.blueshirtjobs.de/blog/fachkraeftemangel-im-handwerk-ein-studium-ist-heute-pflicht-handarbeit-die-lohnt-sich-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 12:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Handwerk fehlen die Fachkräfte. Einst sagte man ihm nach „goldenen Boden“ zu haben, doch heute locken Bachelor- und Master-Abschlüsse den Nachwuchs mehr, als handwerkliche Tätigkeiten. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) beklagt aktuell 150.000 offene Stellen, die nicht besetzt werden können und verlangt „mehr Wertschätzung“. Man könnte es leicht sarkastisch als klassisches „First [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/fachkraeftemangel-im-handwerk-ein-studium-ist-heute-pflicht-handarbeit-die-lohnt-sich-nicht/">Fachkräftemangel im Handwerk: Ein Studium ist heute Pflicht, Handarbeit, die lohnt sich nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch im Handwerk fehlen die Fachkräfte</strong>. Einst sagte man ihm nach „goldenen Boden“ zu haben, doch heute locken Bachelor- und Master-Abschlüsse den Nachwuchs mehr, als handwerkliche Tätigkeiten. Der <a href="https://www.zdh.de/service/aktuelles/" target="_blank" rel="noopener">Zentralverband des Deutschen Handwerks</a> (ZDH) beklagt aktuell 150.000 offene Stellen, die nicht besetzt werden können und verlangt „<strong>mehr Wertschätzung</strong>“.</p>
<p>Man könnte es leicht sarkastisch als klassisches „<strong>First World Problem</strong>“ bezeichnen, wenn Hausbesitzer 8 Wochen und mehr auf Fliesenleger, Maurer, Zimmerleute, Anstreicher oder Dachdecker warten müssen, weil deren Auftragsbücher voll sind und es an Nachwuchs mangelt. Doch zusammen mit dem <strong>Lehrermangel</strong>, <strong>Pflegefachkräftemangel</strong>, dem <strong>It-Fachkräftemangel</strong> und diversen weiteren Mängeln an Arbeitskräften offenbaren sich gesellschaftlichen Versäumnisse der letzten 30 bis 40 Jahre.</p>
<p>Für den Handwerkermangel macht der ZDH die rückläufigen Schulabgängerzahlen verantwortlich sowie die <strong>Entwertung handwerklicher Berufe</strong> und die gleichzeitige Akademisierung der Arbeitswelt.</p>
<p><strong>Der Zentralverband des deutschen Handwerks fordert</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Einer beruflichen Ausbildung muss wieder die Wertschätzung unserer Gesellschaft entgegengebracht werden, die ihr gebührt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Somit stößt auch das Handwerk ins gleiche Horn, wie beispielsweise Pflegeverbände oder Lehrerverbände, die das Wort „Wertschätzung“ häufig bemühen – zu Recht!</p>
<h2>Das Bild des Handwerkers</h2>
<p>Handwerker waren für viele Deutsche die Bauarbeiter, die sich gerne auch mal ein paar Bier in der Pause gönnen, Monteure, deren Rechnungen immer viel zu hoch waren und Fliesenleger, deren Arbeit ja eigentlich auch Onkel Günter hätte machen können.</p>
<p>Fast schon schizophren koexistiert in den Köpfen das Bild der harten Arbeit für kargen Lohn, von Kaputtmalochten Rücken und Halsbrecherischen Tätigkeiten auf Dachsimsen, frühes Aufstehen und ackern bei Wind und Wetter.</p>
<p><strong>Fatal</strong>: die Mischung mitleidiger Bewunderung und Nichtwertschätzung der Leistung bereitete den Boden für die mangelnde Attraktivität handwerklicher Berufe. Auf diesem konnte dann die Akademisierung fußfassen. Getreu dem Motto:</p>
<h2>Ein Studium ist heute Pflicht, Handarbeit, die lohnt sich nicht!</h2>
<p>Früher, als die Volksschule noch genug Bildung vermitteln konnte, um Menschen fit für den Alltag zu machen und man mit 14 Jahren in die Lehre gehen konnte, war ein Besuch des Gymnasiums unüblich und ein Studium schlichtweg für die meisten Menschen finanziell nicht zu schultern &#8211; und gesellschaftlich auch nicht notwendig.</p>
<p>An letzterem hat sich in all den Jahren zwar nur bedingt etwas geändert, doch der Glaube an die Notwendigkeit, unbedingt einen akademischen Abschluss machen zu müssen wuchs ungemein. Zu Beginn dieser Entwicklung war ein Studium von Kindern aus der Arbeiterschicht Sinnbild des Aufstieges und der Beweis für die Eltern, Ihren Sprösslingen ein besseres Leben ermöglichen zu können, als sie es selbst hatten.</p>
<p><strong>Elitär und prestigeträchtig sind Abitur oder Studium jedoch schon lange nicht mehr</strong>. Vielmehr ist in den Köpfen der Menschen ein Abitur mitunter Mindeste, was man im Leben erreichen sollte, bevor man sich dann mit Ende 20, Anfang 30 ins Berufsleben stürzt.</p>
<p><strong>Eine sträflich verfehlte Bildungspolitik</strong>, die sukzessive Leistungsstandards minderte und so Bildungsabschlüsse entwertete, führte zusätzlich dafür, dass die Hörsäle ab der Jahrtausendwende aus allen nähten platzten.  Abitur für alle und Studium für jeden – am Bedarf vorbei, der Gesellschaft zum Nachteil.</p>
<h2>„Also erstmal studieren“</h2>
<p>Zusätzlich schadet der moderne Trend zur Unverbindlichkeit dem Handwerk enorm. Wer will sich denn schon mit einem Hauptschulabschluss in die Lehre zum Schreiner verabschieden, wenn er sich doch alle Möglichkeiten offenhalten kann? Ein solider Hauptschulabschluss war früher absolut bedarfsgerecht für eine Lehre in handwerklichen Berufen und es musste sich auch niemand dafür schämen.</p>
<p>Zu Recht fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir brauchen eine ausgewogene Balance von beruflich wie akademisch Ausgebildeten, sonst wird das Fundament unserer Wirtschaft brüchig.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Gretchenfrage lautet: Wie soll das erreicht werden, angesichts einer nicht gerade als flexibel, innovativ und reformorientiert geltenden deutschen Gesellschaft?</p>
<h2>Wenn alle sich selbst wertschätzen…</h2>
<p>Wertschätzung erfährt nur etwas, mit dem man sich bereit ist auseinanderzusetzen, Zeit zu investieren, darin einzutauchen. Der offiziell gesellschaftlich anerkannte Hang zum Individualismus fordert dem Menschen jedoch viel zu oft ab, sich mit eigenen Problemen auseinanderzusetzen. Wir sind also alle schwer damit beschäftigt, uns und unser Tun wertzuschätzen. Gleichzeitig würden wir jedoch gerne für das, was wir Arbeit nennen, Anerkennung von anderen erhalten – In Worten, in Taten und bisweilen auch in klingender Münze.</p>
<p><strong>Doch solange die Gesellschaft den Kauf von geschmacklosem Billigstschweinefleisch und Aufbackbrötchen vom Discounter toleriert, während ein Automobil mitunter besser gepflegt wird als ein Familienmitglied, wird ehrliche „Wertschätzung“ für handwerkliche Berufe so selektiv bleiben, wie in allen anderen Berufen auch.</strong></p>
<p>Quelle(n): <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article181554984/150-000-offene-Stellen-Handwerk-beklagt-dramatischen-Fachkraeftemangel.html" target="_blank" rel="noopener">1</a>;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-handwerk-beklagt-dramatischen-fachkraeftemangel-a-1228397.html" target="_blank" rel="noopener">2</a></p>
<h2>Deine Meinung zum Thema Fachkräftemangel im Handwerk</h2>
<p>Nun schlagen also auch die Handwerksverbände Alarm und rufen den Fachkräftemangel aus (mal wieder). Was denkst du: Welche Lösungsansätze würden wirklich gegen den Fachkräftemangel im Handwerk und oder in anderen Branchen helfen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/fachkraeftemangel-im-handwerk-ein-studium-ist-heute-pflicht-handarbeit-die-lohnt-sich-nicht/">Fachkräftemangel im Handwerk: Ein Studium ist heute Pflicht, Handarbeit, die lohnt sich nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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		<title>130 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2023 &#8211; klassische Jobs fallen weg</title>
		<link>https://www.blueshirtjobs.de/blog/studie-130-millionen-neue-arbeitsplaetze-bis-2023-klassische-jobs-fallen-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 08:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftsforum]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Furcht vor Stellenabbau und durch einen Konkurrenzkampf zwischen Maschinen und Menschen – in denen das Geschöpf aus Fleisch und Blut nach und nach abgelöst wird – ist teilweise unbegründet. Im Gegenteil: obwohl Millionen Jobs für Menschen wegfallen, werden gleichzeitig mehr neue Stellen in anderen Bereichen entstehen. Der Spiegel berichtet über eine Studie des Weltwirtschaftsforums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/studie-130-millionen-neue-arbeitsplaetze-bis-2023-klassische-jobs-fallen-weg/">130 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2023 &#8211; klassische Jobs fallen weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Furcht vor Stellenabbau und durch einen Konkurrenzkampf zwischen Maschinen und Menschen – in denen das Geschöpf aus Fleisch und Blut nach und nach abgelöst wird – ist teilweise unbegründet. Im Gegenteil: obwohl Millionen Jobs für Menschen wegfallen, werden gleichzeitig mehr neue Stellen in anderen Bereichen entstehen.</p>
<p>Der Spiegel berichtet über eine Studie des <a href="https://www.weforum.org/" target="_blank" rel="noopener">Weltwirtschaftsforums</a> (WEF), deren Ergebnisse dem Magazin exklusiv vorab vorliegen. In der „<strong>The Future of Jobs</strong>“ Studie kommen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, <strong>dass weltweit in den nächsten 4 Jahren ca. 75 Millionen Arbeitsplätze der durch Robotertechnik / Maschinen wegfallen könnten</strong>.</p>
<p>Obgleich Menschen, deren Arbeit in Zukunft präziser oder effizienter von Maschinen erledigt werden könnte, sich auf eine Neuorientierung am Arbeitsmarkt eistellen müssen, liefert die Job-Studie durchaus auch einen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken.</p>
<h2>Rund 130 Millionen neue Arbeitsplätze könnten bis 2023 entstehen</h2>
<p>Was im produzierenden Gewerbe nämlich durch einen immer höher werdenden Grad an Mechanisierung verloren geht, entsteht in anderen Bereichen neu. Die Berufe der Zukunft bedürfen hingegen oft ganz anderer Fähigkeiten und Eigenschaften derer, die Sie ausüben.</p>
<p><strong>Datenanalysten</strong>, <strong>Softwareentwickler</strong>, <strong>E-Commerce- und Social-Media-Experten</strong> nennt der Spiegel in Bezug auf die Studie etwa als Jobs, an denen ein hoher Bedarf bestehen wird. Auch würden <strong>Verkaufs- und Marketing-Manager</strong> sowie <strong>Innovationsentwickler und Kundenberater</strong> bald verstärkt zu den Berufsfeldern gehören, in denen Menschen tätig sein werden.</p>
<p><strong>Zu den Verlierern gehören die klassischen Office-Jobs</strong>. Sachbuchhalter, Lohnbuchhalter oder Sachbearbeiter werden durch Computer ersetzt.</p>
<h2>Industrie 4.0 &#8211; Unternehmen müssen im Mitarbeiter investieren</h2>
<blockquote><p>„Damit Unternehmen im Zeitalter der Maschinen dynamisch, differenziert und wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie in ihr Humankapital investieren. Ansonsten verlieren sie das Potenzial der Vierten Industriellen Revolution“,</p></blockquote>
<p>zitiert der Spiegel Leiterin des Zentrums für Neue Wirtschaft und Gesellschaft des Weltwirtschaftsforums, <strong>Saadia Zahid</strong>.</p>
<p>Nicht nur Werktätige sehen sich durch den rasanten Wandel, ausgelöst durch Digitalisierung, Mechanisierung und Automatisierung einem gewissen Veränderungsdruck ausgesetzt, sondern auch Unternehmen müssen vielfach radikal umdenken und sich Experten im eigenen Hause selbst durch kontinuierliche Fortbildungen &#8216;heranziehen&#8217;.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/studie-weltwirtschaftsforum-maschinen-verrichten-bald-mehr-arbeit-als-menschen-a-1228108.html" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>
<h3>Deine Meinung zur Zukunft der Jobs</h3>
<p>Blickst du eher positiv in die Zukunft der Arbeitswelt oder hast du Angst vor dem Wandel, weil du vielleicht aktuell einen Job ausübst, dem keine rosige Zukunft beschieden ist?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/studie-130-millionen-neue-arbeitsplaetze-bis-2023-klassische-jobs-fallen-weg/">130 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2023 &#8211; klassische Jobs fallen weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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		<title>Zeitumstellung: Mehrheit in EU-Umfrage für Abschaffung</title>
		<link>https://www.blueshirtjobs.de/blog/zeitumstellung-mehrheit-in-eu-umfrage-fuer-abschaffung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 14:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Winterzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitumstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 4,6 Millionen Bürger in der EU haben sich in einer Umfrage des EU-Parlamentes für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen. Die Abschaffung von Sommer- und Winterzeit könnte auch Vorteile für viele Arbeitnehmer im Job mit sich bringen. Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit – und wieder zurück &#8211; ist ein leidiges Thema. Jedes Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/zeitumstellung-mehrheit-in-eu-umfrage-fuer-abschaffung/">Zeitumstellung: Mehrheit in EU-Umfrage für Abschaffung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 4,6 Millionen Bürger in der EU haben sich in einer Umfrage des EU-Parlamentes für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen</strong>. Die Abschaffung von Sommer- und Winterzeit könnte auch Vorteile für viele Arbeitnehmer im Job mit sich bringen.</p>
<p>Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit – und wieder zurück &#8211; ist ein leidiges Thema. Jedes Jahr weiß wieder niemand, ob die Uhr jetzt eine Stunde vor oder zurückgestellt werden muss und sensiblere Zeitgenossen leiden durch den Mini-Jetlag, fühlen sich träge und nicht leistungsfähig. Doch nun könnte die Rettung nahen.</p>
<h2>Zeitumstellung vor dem Aus</h2>
<p>In einer Online-Umfrage der EU-Kommission konnten alle EU-Bürger bis vor kurzer Zeit darüber abstimmen, ob sie für oder gegen eine Abschaffung der Zeitumstellung sind.</p>
<p>Mit über 4,6 Millionen Teilnehmern –<strong> darunter knapp 3 Millionen aus Deutschland</strong> – war dies die bislang teilnehmerstärkste Kommissionsumfrage.</p>
<p>Nun wird unter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass bereits am kommenden Donnerstag EU-Kommissarin Violetta Bulc eine Vorlage für eine entsprechende Änderung der Verordnung vorlegen könnte.</p>
<h2>Ob Sommerzeit oder Winterzeit soll jedes Land selbst entscheiden</h2>
<p>Wie mehrere Medien in Bezug auf EU-Kreise berichten, will die EU-Kommission sich jedoch nicht einmischen, wenn es darum geht, welche Zeit in Zukunft gelten soll, die Sommerzeit oder die Winterzeit.</p>
<p>Hier will man <strong>den einzelnen EU-mitgliedsstaaten überlassen, welche Zeit dauerhaft gelten soll</strong>. So könnte es dann beispielsweise theoretisch passieren, dass in Deutschland eine andere Zeit gilt, als in Österreich.</p>
<h2>Einführung der Zeitumstellung</h2>
<p>Die Zeitumstellung wurde 1980 in Westdeutschland eingeführt und sollte ursprünglich dabei helfen, den Handel zu vereinfachen und Energie zu sparen. Die These durch die Sommerzeit Energie einzusparen gilt heute allgemeinhin jedoch als widerlegt.</p>
<p>Seit 1996 gilt EU-weit eine einheitliche Sommerzeitregelung.</p>
<p><strong>Permanente Sommer- oder Winterzeit – welche Zeit hättest du gerne permanent?</strong></p>
<p>Quellen: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/zeitumstellung-umfrage-103.html" target="_blank" rel="noopener">1</a>;<a href="https://www.wp.de/politik/eu-umfrage-ueber-80-prozent-der-buerger-gegen-zeitumstellung-id215198549.html" target="_blank" rel="noopener">2</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/zeitumstellung-mehrheit-in-eu-umfrage-fuer-abschaffung/">Zeitumstellung: Mehrheit in EU-Umfrage für Abschaffung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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