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	<title>Jens Spahn Archive - BlueShirtJobs</title>
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	<title>Jens Spahn Archive - BlueShirtJobs</title>
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		<title>Telemedizin: Digitales Rezept – Gibt’s Medikamente bald per Handy?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 16:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Videosprechstunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das digitale Rezept könnte schon bald von Ärzten in der Videosprechstunde ausgestellt werden. Menschen könnten dann mit dem Handy zur Apotheke um die Ecke gehen oder in Online-Apotheken bestellen, ohne das Haus zu verlassen. Was für skeptische Menschen nach Zukunftsmusik klingt, könnte eine Chance sein, besonders auf dem Land die Versorgung trotz Ärztemangel sicherzustellen. Ärzte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>digitale Rezept</strong> könnte schon bald von Ärzten in der <strong>Videosprechstunde</strong> ausgestellt werden. Menschen könnten dann mit dem Handy zur Apotheke um die Ecke gehen oder in Online-Apotheken bestellen, ohne das Haus zu verlassen. Was für skeptische Menschen nach Zukunftsmusik klingt, könnte eine Chance sein, besonders auf dem Land die Versorgung trotz Ärztemangel sicherzustellen.</p>
<p><strong>Ärzte könnten nach Plänen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon bald auf das Ausstellen von Rezepten in Papierform verzichten und stattdessen Medikamente digital verschreiben</strong>. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Videosprechstunde, an welcher der Patient teilnehmen muss.</p>
<h2>Telemedizin hält Einzug in Deutschland</h2>
<p>So wie du und ich wie selbstverständlich Skypen oder per Facetime uns mit Familienangehörigen rund um den Erdball austauschen, könnten schon bald Patientengespräche mit dem Arzt ablaufen. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll der sogenannte Telemedizin endlich zum Durchbruch verhelfen. Denn was hilft es, wenn man gut per Videosprechstunde beraten wird und anschließend noch irgendwie an sein auf Papier ausgestelltes Rezept kommen muss?</p>
<h2>Technik zum digitalen Rezept: Krankenkasse, Ärzte und Apotheker sollen entscheiden</h2>
<p>Wie genau die Ausstellung digitaler Rezepte nach einer Videosprechstunde mit dem Arzt ablaufen wird, sollen Die Krankenkassen, die Ärzte und die Apotheker gemeinsam aushandeln.</p>
<p><strong>Einsparungen bis zu 900 Millionen Euro pro Jahr könnte das digitale Rezept bringen</strong>. Zu diesem Ergebnis kam unlängst die Unternehmensberatung MCKinsey</p>
<h2>Kritik am Digitalen Rezept</h2>
<p>Überwiegend positiv fällt die Kritik an der Einführung des „Handyrezeptes“ durch Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und die Gesundheitspolitischen Sprecher der meisten Parteien aus.</p>
<p>Negative Aspekte in Wortmeldungen kritisieren, dass einmal mehr der Weg zur Digitalisierung im Gesundheitswesen zu zaghaft beschritten werde und ein Gesamtkonzept fehle.</p>
<p>Sorgen gibt es besonders hinsichtlich der Fähigkeit zur Nutzung digitaler Sprechstunden und Rezepte durch ältere Patienten.</p>
<p>Quelle (n): <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamente-per-handy-spahn-plant-einfuehrung-des-digitalen-rezepts-a-1238237.html" target="_blank" rel="noopener">1</a></p>
<p>Passend zum Thema: <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/studie-130-millionen-neue-arbeitsplaetze-bis-2023-klassische-jobs-fallen-weg/">130 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2023 – klassische Jobs fallen weg</a></p>
<hr />
<h2>Einschätzung zum Digitalen Rezept</h2>
<p>Das es noch keine exakte Vorstellung davon gibt, wie das digitale Rezept umgesetzt werden soll, lässt sich hierzu kein wirkliches Urteil abgeben.</p>
<p>Per se ist es gut, dass Jens Spahn auch endlich die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben will. Angesichts der Ignoranz, mit der die Politik in Deutschland in den letzten 25 Jahren das Thema Digitalisierung behandelt hat, gilt es keine Zeit mehr zu verlieren. Skeptisch darf man angesichts der Erfahrungen in der Vergangenheit jedoch sein, ob die Umsetzung von durch die Regierung angeregten Digitalisierungsmaßnahmen wenigstens halbwegs solide ausgearbeitet werden wird.</p>
<p>Doch allein die Vorstellung, nicht wegen jedes Zipperleins zum Arzt rennen zu müssen, nur um sich dann 3 Stunden im Wartezimmer noch mit allem anzustecken, was gerade Saison hat, ist zu verlockend, als dass man schon im Vorfeld das reflexhafte Nörgeln beginnen sollte.</p>
<p>Auch im Hinblick auf die Tatsache, dass kaum einer mehr den <a href="https://www.blueshirtjobs.de/jobs/">Job</a> als Landarzt machen will Landarzt machen will, ist die Telemedizin sehr zu begrüßen. Viele Arztbesuche ließen sich so für die alternde Bevölkerung auf dem Land vermeiden.</p>
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		<title>Pflege und Rente – Kinderlose sollen mehr zahlen!</title>
		<link>https://blueshirtjobs.de/blog/pflege-und-rente-kinderlose-sollen-mehr-zahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 10:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Generationengerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zukunft sollen kinderlose Deutsche mehr in die Pflege Versicherung und in die Rentenversicherung einzahlen – zumindest, wenn es nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht. Dieser äußerte sich in einem Gastbeitrag der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft zu dem Thema. „Im Umlagesystem bekommen die Alten das Geld von den Jungen – auch, wenn es die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zukunft sollen kinderlose Deutsche mehr in die Pflege Versicherung und in die Rentenversicherung einzahlen</strong> – zumindest, wenn es nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht.</p>
<p>Dieser äußerte sich in einem Gastbeitrag der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft zu dem Thema.</p>
<p><em>„Im Umlagesystem bekommen die Alten das Geld von den Jungen – auch, wenn es die Kinder nur der anderen sind.“</em></p>
<p>Im Sinne der Generationengerechtigkeit <strong>zahlen aktuell Kinderlose 0,25% mehr in die Rentenversicherung und die Pflegeversicherung ein</strong>, als es Eltern tun.</p>
<p>Spahn, der aktuell für den Vorsitz in der CDU kandidiert, spricht damit einen wichtigen Punkt an. Immerhin ist die Generationengerechtigkeit ein fundamentaler gesellschaftlicher Kit. Immer weniger Junge müssen für immer mehr ältere – und länger lebende – Bundesbürger aufkommen. Sowohl durch Rentenleistungen, als auch durch Beiträge in die Pflegeversicherung.</p>
<p>Gerade was die Pflege von Menschen anbelangt, wird sehr viel durch Kinder oder Ehepartner geleistet. Fallen diese Kinder Weg, bleibt nur die Pflege durch externe Pflegekräfte. Doch sowohl ambulante, als auch stationäre Pflege sind kostspielig. Noch viel schlimmer: Es mangelt schlichtweg an Pflegekräften.</p>
<p>⇒ <a href="https://www.blueshirtjobs.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">Jobs für Altenpfleger und Gesundheits- und Krankenpfleger</a></p>
<h2>Mehr Geld auch für Pflegekräfte?</h2>
<p>Ein Grund für den Mangel an Pflegekräften ist die oft als zu gering empfundene Bezahlung im Verhältnis zu den Anforderungen, die das Ausüben eines Pflegeberufes mit sich bringt. Verantwortung, Schichtdienst, der Kontakt mit menschlichem Leid – all das wird schon heute nicht in ausreichendem Maße finanziell vergolten.</p>
<p>Irgendwoher muss also auch das Geld kommen, um den Pflegeberuf wieder interessanter zu machen.</p>
<p>Dass Kinderlose mehr für die Rente und die Pflege zahlen sollen ist erst einmal absolut gerecht – zumindest solange das Umlagesystem darauf basiert, dass zukünftige Generationen die aktuellen finanzieren.</p>
<h2>Kinderlose sollen mehr In die Renten &#8211; und Pflegekasse zahlen &#8211; ist das gerecht?</h2>
<p>Was ist deine Meinung zu dem Thema? Sollten Kinderlose mehr bezahlen, weil die Kinder anderer sie im Alter mitfinanzieren sollten? Wie drastisch sollte man die Beiträge anheben, um z.B. Pflegekräften mehr Gehalt zahlen zu können?</p>
<p>Quelle(n): <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article183535604/Jens-Spahn-will-Kinderlose-kraeftig-zur-Kasse-bitten.html" target="_blank" rel="noopener">1</a>;<a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/gesundheitsminister-spahn-kinderlose-sollen-mehr-fuer-pflege-einzahlen-58320914.bild.html" target="_blank" rel="noopener">2</a></p>
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		<title>Ist bald jeder Organspender? Gesundheitsminister Jens Spahn für Widerspruchslösung</title>
		<link>https://blueshirtjobs.de/blog/ist-bald-jeder-organspender-gesundheitsminister-jens-spahn-fuer-widerspruchsloesung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 09:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungslösung]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[Organspende]]></category>
		<category><![CDATA[Organspendeausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Widerspruchslösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plädiert beim Thema Organspende für die Einführung einer Widerspruchslösung &#8211; statt der bisherigen &#8220;Entscheidungslösung&#8221;- Damit könnte bald jeder Organspender werden, der nicht ausdrücklich widerspricht. In einem Bild-Interview spricht sich der amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn für die Einführung dieser Praxis aus, auch wenn dies „einen Eingriff des Staates in die Freiheit des Einzelnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blueshirtjobs.de/blog/ist-bald-jeder-organspender-gesundheitsminister-jens-spahn-fuer-widerspruchsloesung/">Ist bald jeder Organspender? Gesundheitsminister Jens Spahn für Widerspruchslösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plädiert beim Thema Organspende für die Einführung einer Widerspruchslösung &#8211; statt der bisherigen &#8220;Entscheidungslösung&#8221;-</strong> Damit könnte bald jeder Organspender werden, der nicht ausdrücklich widerspricht.</p>
<p>In einem Bild-Interview spricht sich der amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn für die Einführung dieser Praxis aus, auch wenn dies „<em>einen Eingriff des Staates in die Freiheit des Einzelnen darstellen</em>“ würde. Alle Versuche des Staates die Zahl der Organspenden zu steigern sei erfolglos geblieben, begründet der Gesundheitsminister sein Ansinnen.</p>
<p>Mehr als ein Diskussionsanschub ist Spahns Vorstoß jedoch vorerst nicht. Der Minister plant noch keinen Gesetzentwurf in den Bundestag einzubringen, sondern möchte es dort diskutiert wissen.</p>
<p>Bereits vor einigen Tagen hatte Spahn erklärt, dass zur Steigerung der Zahlen von Organspenden Transplantationsbeauftragten in Krankenhäusern mehr Zeit für diesen Posten zugestanden werden soll. Ferner soll durch eine bessere finanzielle Ausstattung der Transplantationsprozess verbessert werden.</p>
<h2>Organspende mit Widerspruchslösung – der Hintergrund</h2>
<p>Organspende ist ein heikles Thema in Deutschland, mit dem sich viele Bundesbürger nicht gerne beschäftigen – immerhin muss sich dafür mit dem eigenen, frühzeitigen Ableben auseinandergesetzt werden. Dieser Prozess findet zwar bei vielen Menschen statt, oft aber erst, wenn sie von Alter und Krankheit betroffen sind. Wichtig wäre diese Auseinandersetzung allerdings, wenn Sie jung, gesund und somit – z.B. im Falle eines Unfalltodes &#8211; als Organspender infrage kämen.</p>
<p><strong>Dies führt in der Praxis dazu, dass in Deutschland mehr als 10.000 Menschen auf ein Spenderorgan warten, jedoch zuletzt die Anzahl an Organspendern auf unter 1.000 sank.</strong></p>
<p>Die Gründe dafür liegen zwar auch an der verbesserungswürdigen Organisation, der allgemeinen Überalterung, doch in erster Linie daran, dass in Deutschland ausdrücklich der Entnahme von Organen zum Zwecke der Spende zugestimmt werden muss. Ein Organspendeausweis muss ausgefüllt und im Falle eines Falles auch am Körper getragen werden.</p>
<p>Daraus resultiert, dass sich Menschen, die sich aus eigener Motivation nicht mit dem Thema auseinandersetzen als Organspender ausfallen, obwohl sie theoretisch ihre Organe spenden würden.</p>
<p><strong>In anderen Ländern, wie etwa Österreich oder auch Spanien, ist per se erst einmal jeder Bürger Organspender, wenn er nicht ausdrücklich widerspricht</strong>. Somit ist die Chance wesentlich größer, dass eine Person als Spender infrage kommt, als dass sie (oder Angehörige) ausdrücklich widersprochen hat. Die Folge: es können mehr Menschen durch eine Organspende gerettet werden.</p>
<h2>Deine Meinung zur Organspende mit Widerspruchslösung</h2>
<p>Hast du dich bereits mit Organspenden beschäftigt, selbst gar einen Spenderausweis und würdest du die Widerspruchslösung begrüßen, um die Zahl von Organspenden zu steigern?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blueshirtjobs.de/blog/ist-bald-jeder-organspender-gesundheitsminister-jens-spahn-fuer-widerspruchsloesung/">Ist bald jeder Organspender? Gesundheitsminister Jens Spahn für Widerspruchslösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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